Wir reisten vergangenen Freitag nach München, um dort bei der ersten „Ink an Drink“-Fight Night teilzunehmen. Mit drei Athleten traten wir an. Dieses Mal waren es unsere „leichteren“ Jungs, die sich in der besonderen Atmosphäre des Museums der Münchner Verkehrsgesellschaft dem Wettkampf stellten. Das Motto der Fight Night lautete: Spirits, MMA,Tattoos, Live Music.

Djambulat Kulbuzher nach seinem Knockout-Sieg

Wir stellten Kämpfer im Bantam- und Leichtgewicht. Turbulenzen bei den Kampfpaarungen gab es wie fast immer im Vorfeld. So mussten einige Duelle immer wieder neu angesetzt werden. Doch wir bereiteten uns dennoch zielgerichtet die letzten Wochen vor. Einheiten an Wochenenden, Feiertagen und sogar Hochzeitstagen wurden absolviert.

Bawar Azad bestritt sein MMA-Debüt siegreich

Cheftrainer Oliver Maier und Wettkämpfer Timo Schwarm begleiteten unsere Athleten Deni Basnakaev, Djambulat Kulbuzher und Bawar Azad in die bayerische Hauptstadt. Alle bestritten bei dieser Mix Fight Gala Amateurkämpfe im MMA über 3×3 Minuten. Djambulat Kulbuzher konnte mit seinem Erstrundensieg gegen Mohammed Yilmaz den Knockout des Abends erzielen. Nachdem er seinen Gegner durch Schläge anklingelte, beendete er den Kampf mit aggressivem Ground and Pound. Basnakaev gewann sein Duell gegen Gharibzadeh durch Punktentscheid. Nachdem sich beide im Stand auf Augenhöhe begegneten, war es das bessere Ringen von Basnakaev, dass ihm den Sieg brachte.

Für Bawar Azad, unserem leichtesten Kämpfer, war es an diesem Abend das Debüt im MMA. Auch er konnte sich nach Punkten durchsetzen. In seinem Fall punktete er durch besseres Striking, Abgeklärtheit im Bodenkampf und Kampfwillen. Mit drei Siegen machten wir unter diesem Kampfabend einen sehr zufriedenen Haken.

Wer nicht live dabei war und die Kämpfe doch noch sehen möchte, der kann dies auf Fight24.TV nachholen. Dort sind alle Duelle unserer Athleten zu sehen und zwar unter folgendem Link: http://www.fight24.tv/kampfsportvideos/hauptkategorie/ink-drink-fight-night/

Oliver Maier, Bawar Azad, Djambulat Kulbuzher, Deni Basnakaev und Timo Schwarm (von links nach rechts) nach getaner Arbeit